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Es werden Posts vom Oktober, 2014 angezeigt.

Gelesen: Kopfsache von Patrick Hundt

Seit langer Zeit verfolge ich den Blog introvertiert.org von Patrick Hundt und finde mich in vielen seiner Beiträge wieder. So war es für mich auch klar, dass ich sein kürzlich erschienenes Buch "Kopfsache - Liebe den introvertierten in dir" (Amazon)* lesen würde.

Hinzu kam, dass die digitale Version des Buchs für Amazon Prime Mitglieder kostenlos ausgeliehen werden konnte. Sehr praktisch für mich :-).

Die Taschenbuch-Variante des Buchs umfasst 200 Seiten und kommt mit einer Cover-Grafik daher, die mir nur mäßig gefällt. Es soll wohl deutlich werden, dass Introvertierte eher nachdenkliche Menschen sind mit häufig vielleicht auch eher ernstem oder verschlossenem Gesichtsausdruck, allerdings wirkt die dargestellte Person auf mich dann doch insbesondere durch den nach unten geneigten Kopf und Blick eher traurig und niedergeschlagen, was ein recht negatives Bild erzeugt.

Das Buch ist ein drei große Abschnitte aufgeteilt: 1. Über Introversion, 2. Ein Leben nach Präferenzen, 3. …

Ein Tag der Besinnung

Gestern habe ich ein Vorhaben umgesetzt, das ich schon seit ungefähr einem Jahr vor mir her schiebe: Ein Tag der Besinnung mit dem Versuch, mal wirklich runter zu kommen und auch zu mir zu kommen und einige Entscheidungen und Überlegungen zu meinem Leben anzugehen.

Ein klein wenig habe ich mich dabei am Konzept "Tag der Stille" nach dem MBSR-Programm orientiert, wie er zum Beispiel im Buch "Stressfrei durch Meditation" von Maren Schneider (Amazon*) beschrieben wird. Allerdings nur in dem Sinne, dass ich besonders darauf geachtet habe, viele Aktivitäten ganz bewusst und ohne Ablenkung durchzuführen und einige Entspannungs- bzw. Meditationsübungen in den Tag eingebaut habe, so habe ich neben der Achtsamkeitsmeditation aus dem oben genannten Buch auch Yoga Nidra gemacht (und bin dabei wie so häufig eingeschlafen ;-)) oder habe mich einfach nur hingelegt und die Gedanken auf mich wirken lassen.

Ansonsten habe ich zum Beispiel entgegen meiner sonstigen Gewohnheit beim F…

So lebe ich Minimalismus

Den von Dörte Giebel initiierten Blog Minima Muse habe ich euch ja bereits vorgestellt. Dörte hat mich vor einiger Zeit gefragt, ob ich nicht einen Gastbeitrag für den Blog schreiben möchte. Diesem Wunsch bin ich mit dem Artikel "Mein Minimalismus" gerne nachgekommen.

In dem Beitrag beschreibe ich, wie ich zu Überlegungen gekommen bin, die im weitesten Sinne als Minimalismus bezeichnet werden können und was Minimalismus für mich ganz allgemein bedeutet sowie ich ihn zum Beispiel in den Bereichen Aktivitäten, Digitale Medien, Musik, Bücher, Geschirr und auch Kleidung, PC/Technik und Deko lebe. Und abschließend gehe ich noch darauf ein, warum ich das Ganze eigentlich mache.

Einige Gedanken davon wurden dann durch Rückfragen in den Kommentaren noch vertieft, unter anderem wie mein Umfeld auf diese Veränderungen reagiert.

Die Finanzierungsproblematik der FernUni Hagen

Durch einen Beitrag bei Fernstudium-Infos.de bin ich auf den aktuellen FAZ-Artikel zur Finanzierung der FernUni Hagen aufmerksam geworden, der deutlich macht, was für ein Ungleichgewicht hier besteht, indem das Land NRW zwar den größten Teil der Kosten trägt, aber weniger als die Hälfte der Studierenden aus NRW kommt. Und warum die anderen Bundesländer gar kein Interesse daran haben, daran etwas zu ändern. Meiner Meinung nach muss daher auf Bundesebene etwas passieren, um hier etwas zu ändern und die FernUni nicht nur zu erhalten und wachsen zu lassen, sondern auch an den aktuellen Veränderungen der Bildungslandschaft insbesondere durch die Digitalisierung und Neue Medien teilhaben zu lassen.