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Prof. Hüther bei Kapazunda - Lebenslanges Lernen

Kapazunda scheint eine ähnliche Ausrichtung wie die TED-Vorträge zu haben, allerdings als österreichisches Produkt und bisher nur mit einer sehr kleinen Auswahl an Inhalten, unter anderem mit einem Vortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther zum Thema Was wir sind und was wir sein könnten.

Der Vortrag ist sehr sehenswert. Erst hat mich die Länge (1 Stunde, 22 Minuten) ja abgeschreckt, aber nun bin ich doch froh, dass ich die Zeit investiert habe.

Prof. Hüther ist Neurobiologe und ich bin schon mehrmals in verschiedenen Zusammenhängen über ihn "gestolpert". In diesem Vortrag geht es vor allem darum, dass es für unser Gehirn lebenslang möglich ist, neue Verschaltungen aufzubauen, also zu lernen.

Diese Erkenntnis gab es früher nicht, aber jetzt doch auch schon seit einiger Zeit. Neu ist aber die Erkenntnis, dass das Gehirn kein Muskel ist - ein Lerneffekt bzw. der Erhalt der Veränderungsfähigkeit ergibt sich nicht durch gleichbleibende Benutzung wie zum Beispiel Sokudos oder Kreuzwortr…

ich.kurs 13 - Einheit 6: Kreativität

Heute beschäftige ich mich mit der letzten Lektion im ich.kurs 13 - dieses Mal geht es um die Kreativität und zwar nicht mit dem Ziel, künstlerisch tätig zu werden, sondern um damit Probleme kreativ zu lösen und neue Wege auszuprobieren.

Es wird zunächst darauf eingegangen, was Kreativität ist. Viel interessanter fand ich aber die Darstellung, dass Kreativität eine Haltung ist und keine Eigenschaft und jeder Mensch einen kreativen Anteil hat, den er in sich erwecken kann - nur wenn er sich selbst einredet, dass er eben kein kreativer Mensch sei, wird es schwierig.

Gefallen hat mir auch diese Aussage:
Wer kreativ bleibt, hat nicht weniger Probleme, aber mehr Lösungen!
Zur Kreativität gehören vier Zutaten:
1. Einstimmung: Informationen sammeln, günstige Rahmenbedingungen schaffen
2. Inkubation: Die Idee reifen lassen, dies geschieht oft eher unbewusst
3. Geistesblitz: Das kreative Ergebnis entsteht dann oft eher unerwartet
4. Bewertung: Sachliche Überprüfung, ob die Idee verwertbar ist

E…

ich.kurs 13 - Einheit 5: Emotionen

In der Einführung wird erläutert, welche Funktion Emotionen haben. Im Grunde soll durch die Gefühle eine passende Reaktion auf eine Situation eingeleitet werden - das gilt sowohl für Emotionen wie Angst oder Wut, als auch für Freude oder Mitgefühl. Da der Körper dazu in einen Ausnahmezustand versetzt wird, der von dem normalen, ausgeglichenen Zustand (was zum Beispiel Atmung, Durchblutung, Herzfrequenz etc. angeht) abweicht, kommt es zu ungesundem Stress, wenn der Körper dauerhaft emotional angeregt ist, und nicht mehr nur in einer speziellen Situation, um danach wieder herunter zu fahren.

Nach der James-Lange-Theorie löst eine Situation zunächst körperliche Reaktionen wie Muskelzitteln oder schnellere Atmung aus, und daraus ergibt sich dann eine Emotion wie zum Beispiel Angst oder Aufregung. Das erklärt dann auch, warum viele Entspannungstechniken gar nicht kognitiv bei der Emotion selbst ansetzen, sondern darauf abzielen den Atem zu beruhigen oder die Muskeln zu entspannen und dami…

ich.kurs 13 - Einheit 4: Beliefs - Glaubenssätze

Glaubenssätze (im ich.kurs mit der englischen Bezeichnung "beliefs" genannt) können einerseits ein kraftvolles Werkzeug sein, andererseits aber auch zu einer (selbst-)zerstörenden Waffe werden. Denn unsere Glaubenssätze sind Annahmen darüber, wie wir meinen, dass die Welt und wir selbst sind, wie wir und andere uns Verhalten und wie das Leben läuft.

Positive Glaubenssätze stärken uns und ermöglichen uns ein glückliches, aktives und selbstbestimmtes Leben.

Negative Glaubenssätze machen uns schwach, blockieren uns und können negative Auswirkungen für uns und andere haben.

Da Glaubenssätze recht tief in uns drin stecken, ist es schwierig (aber lohnenswert), diese zu ändern. Dazu müssen sie zunächst aber erkannt werden.

Das Thema Glaubenssätze finde ich für mich auch wieder sehr spannend, gerade aufgrund der darin verborgenen "Macht", und werde mich mit dieser Einheit wieder intensiver beschäftigen als mit den vorhergehenden. Zuerst mit dem Einführungsvideo:



- Beliefs…

ich.kurs 13 - Einheit 3: Werte

Werte

Hängen geblieben bin ich hier am Konzept der Wertehierarchie. Dieses System kann dazu genutzt werden, die eigenen Werte in eine Rangfolge zu bringen. Ich habe mich allerdings dagegen entschieden, für mich eine solche Hierarchie aufzustellen, da sie mir zu statisch erscheint und ich vermute, dass diese auch immer nur für einen Moment Gültigkeit hat und die Werte im Vordergrund stehen werden, die ich im Moment gerade als besonders schön oder wichtig bzw. allgemein positiv erlebe und diejenigen, die sich im Moment gerade nicht so gut verwirklichen lassen bzw. an denen ich arbeite. Und andere, bei denen es halt so läuft, eine niedrigere Stufe in der Rangfolge haben könnten, obwohl sie mir nicht weniger wichtig sind. Ich weiß auch gar nicht ob es gut ist, einzelne Werte auf- oder abzuwerten.

Insgesamt habe ich mich mit dieser Einheit eher oberflächlich beschäftigt, da ich bereits vor längerer Zeit für mich geklärt habe, was mir im Leben wichtig ist - auch wenn das vielleicht nicht nu…

ich.kurs 13 - Einheit 2: Ziele

Eigentlich ist der ich.kurs schon in der dritten Einheit (Werte), aber ich komme erst heute mal wieder dazu, mich intensiver mit dem Kurs zu beschäftigen, also erstmal Thema Ziele.

Motivation

Um Ziele zu erreichen, ist neben einer guten Zieldefinition auch die Motivation ganz wichtig. Motivation wird hier als Kraft verstanden, von einem Ist-Zustand zu einem Ziel-Zustand zu kommen und als Produkt von Erwartung und Wert beschrieben:
- Erwartung = wie wahrscheinlich ist es, dass ich das Ziel erreichen kann (eigene Fähigkeiten, äußere Rahmenbedingungen etc.)
- Wert = Wie wichtig ist mir das Ziel?

Daraus folgt:
- Wenn mir ein Ziel zwar sehr wichtig ist, aber ich die nötigen Voraussetzungen zur Zielerreichung nicht schaffen kann, wird die Motivation gering sein
- Wenn ich ein Ziel zwar höchstwahrscheinlich erreichen kann, es mir aber eigentlich gar nicht so wichtig ist, wird die Motivation ebenfalls gering sein

Es heißt aber auch:
- Eine etwas geringere Erwartung kann durch besonders viel We…

ich.kurs 13 - Mein Lieblingsthema: Kommunikation

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Seit rund 20 Jahren beschäftige ich mich intensiv mit dem Thema Kommunikation (Seminare, Bücher, etc.) und es fasziniert mich immer wieder, weil darin so viele Möglichkeiten liegen, so viel schief gehen kann und es einerseits spannend ist zu beobachten, wie Kommunikationssituationen im Alltag verlaufen, aber auch immer wieder das eigene Kommunikationsverhalten kritisch zu hinterfragen und zu versuchen, es zu optimieren (was sich bei über Jahren geprägten Gewohnheiten oft als schwierig erweist).

Deshalb habe ich mich auch sehr gefreut, dass es im ich.kurs 13 gleich in der ersten regulären Einheit nach der Einführung um dieses Thema geht und ich bin froh, dass ich nach einer sehr intensiven Woche mit re:publica und anderen Eindrücken heute morgen Zeit habe, mich etwas mit den Inhalten zu beschäftigen.

Zunächst möchte ich auf die Kursseite zu dieser Einheit hinweisen - die Inhalte stehen ja auch allen offen, die nicht zum Kurs angemeldet sind:
http://ichkurs.de/einheit/kommunikation/

Los …

re:publica 13 #rp13 - Notizen zu Tag 3 (re:learn)

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Am gestrigen dritten und letzten Tag fühlte ich mich auf der re:publica endlich "heimisch", da es im Rahmen der re:learn innerhalb der re:publica um Bildungsthemen ging, natürlich auch unter dem Internet-Gesichtspunkt. So kam es, dass ich gestern auch besonders viele Sessions besucht habe und fast den ganzen Tag auf der Konferenz war. Abgerundet wurde der Tag wieder durch interessante persönliche Treffen mit Menschen, die ich zuvor nur virtuell kannte.

Keynote Andreas Schleicher: 21st Century Skills
Diese Keynote habe ich nicht live gesehen, sondern heute Morgen als Konserve bei YouTube. Da aber in den Sessions im Verlauf des Tages immer wieder darauf Bezug genommen wurde, möchte ich auch hier darauf eingehen. Anschauen könnt ihr euch das Ganze natürlich auch selbst:

Andreas Schleicher ist Internationaler Koordinator des Programm for International Student Assessment (PISA-Studien). Nach dem Schüler-PISA wurde jetzt auch ein Erwachsenen-PISA durchgeführt - Ergebnisse gibt es i…

re:publica 13 #rp13 - Meine Notizen zu Tag 2

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Heute habe ich nur zwei Sessions angeschaut und mich außerdem über einige gute Gespräche gefreut - zum Teil mit Menschen, die ich bisher nur virtuell kannte. Und wieder mal festgestellt, dass dieser virtuelle Eindruck meistens mit dem face-to-face Eindruck weitgehend übereinstimmt.

Zuerst habe ich die Diskussionsrunde "Let’s Talk about Content! - Wie sich die Infrastruktur des Internets verändert" verfolgt. Auf dem Podium waren Uta Meier-Hahn (Moderation), Cara Schwarz-Schilling (Bundesnetzagentur), Klaus Landefeld (eco e.V.), Jan Krancke (Deutsche Telekom AG) und Simon Schlauri (Anwalt). Mir ist dabei vieles hinsichtlich der Diskussion zur Netzneutralität deutlich geworden und welche Probleme es mit sich bringen kann, Wenn Netzbetreiber und Content-Provider (wie bei der Telekom) zusammen sind und große bzw. eigene Angebote oder große Kunden bevorzugt behandelt werden, in dem zum Beispiel CDNs genutzt, mehr Bandbreite zur Verfügung gestellt oder Verbrauch nicht auf das Inklu…

re:publica 13 #rp13 - Meine Notizen zu Tag 1

In diesem Jahr bin ich das erste Mal zur re:publica nach Berlin gefahren. Hier einige Notizen zu den Sessions, die ich besucht habe und was ich daraus mitgenommen habe - ganz subjektiv und ohne Gewähr, dass das richtig wiedergegeben ist.

Mitchell Baker - Mozilla: Building a web we can trust
- convenience vs. privacy (muss jeder ein Stück weit für sich selbst entscheiden)
- Collusion (Visualisierung, wer wie viele Dritt-Cookies setzt und wie diese vernetzt sind
(Firefox-Addon)
- Do not track Initiative / Browser-Option, um dieses Tracking zu verhindern
- webrtc soll Real-Time Communications über den Browser ermöglichen, ohne dass Daten zwischengespeichert werden
- das Web wird für unser Leben und unsere Gesellschaft immer wichtiger, da sollten wir diesem Medium auch vertrauen (können)

Richard Allan, Facebook Director of Policy in Europe
- Diskussion, welche Inhalte Facebook wo auf der Welt sperrt
- wie man gegen eine Löschung/Sperrung Einspruch einlegen kann
- wie Facebook mit Datena…

COER13 - Wechsel vom wOERker zum Lurker

Eigentlich hatte ich ja vor, mir für den #COER13 MOOC ein wOERker-Badge zu erarbeiten. Nun läuft aber parallel der #ichkurs und ich merke auch, dass ich im Thema OER dann doch nicht so aktiv drin stecke, um mich hier aktiv genug zu beteiligen, um mir auch den Nachweis zu erarbeiten. Daher habe ich entschieden, künftig noch mehr in die Beobachterperspektive zu gehen - was aber natürlich weitere Beiträge hier im Blog nicht ausschließt. Aber ich möchte mich da einfach nicht unter den Druck setzen, Arbeitsaufträge auszuführen etc.

ich.kurs 13 - Lebenslinie

Eine der Aufgaben in der ersten Kurseinheit ist es, eine Lebenslinie zu erstellen. Dabei geht es darum, für wichtige Lebensereignisse festzuhalten, wie es einem zu dem jeweiligen Zeitpunkt ging (Skala von 0 bis 10).

Eine PDF als Vorlage gibt es hier.

Empfohlen wird, von der Gegenwart auszugehen und dann nach und nach weiter in die Vergangenheit zurück zu gehen.

Gedanklich hatte ich mich damit bereits beschäftigt und wollte jetzt eigentlich etwas zu Papier bringen. Dabei ist mir bewusst geworden, dass dies gar nicht so einfach möglich ist.

Wenn ich an einige Ereignisse in meinem Leben denke, bei denen ich zunächst meine, dass es mir da sehr schlecht ging, so mag das in vielerlei Hinsicht tatsächlich so gewesen sein, in anderer Hinsicht lagen aber auch gerade darin Anstöße für Verbesserungen oder auch schöne Erlebnisse, die sehr positiv prägend waren, auch wenn es aufgrund der insgesamt schwierigen Verhältnisse zeitlich immer nur kurze Momente waren.

Vieles gehört nicht in einen öffen…

COER13 - Einheit OER suchen und finden

Zur Zeit bin ich eher gelegentlicher Beobachter als regelmäßiger aktiver Teilnehmer - und das reicht mir aktuell auch.

In der zweiten Kurseinheit geht es darum, wie offene Bildungsressource ausfindig gemacht werden können und als Beispiel werden die edutags genannt. Die Teilnehmer haben die Aufgabe, kräftig zu taggen, so dass zum Tag #coer13 schon einiges zusammen gekommen ist.

Im Forum gibt es auch etliche neue Beiträge, von denen ich mir einige angeschaut habe. Ich glaube, da kommt eine schöne Wissenssammlung zusammen, auf die auch nach Ablauf des Kurses noch gut zugegriffen werden kann (sofern das Forum auch dauerhaft verfügbar bleibt), zum Beispiel zu Urheberrechtsfragen.

Am Montag (29.04.) startet die nächste Einheit: OER selber machen - dort werden verschiedene Tools im Online-Event vorgestellt, die mich auch interessieren. Mal schauen, ob ich es schaffe live dabei zu sein - ansonsten werde ich mir aber bestimmt mal die Aufzeichnung ansehen.

ich.kurs 13 - Versuch einer strukturierten Vorgehensweise

Heute habe ich mir wieder eine halbe Stunde für den ich.kurs 13 reserviert. Ziel ist es für mich, eine strukturierte Vorgehensweise für die Bearbeitung des Kurses zu planen.

Mittlerweile habe ich die Rechnung für den Forenzugang sowie die ich.notes zum Start erhalten, eine Broschüre von 76 Seiten im A6-Format, die als Arbeitsbuch gedacht ist, in dem Notizen gemacht werden und Übungen bearbeitet werden können. Das Ganze ist mehrfarbig, enthält auch einige Grafiken und macht einen strukturierten ersten Eindruck.

Es gibt nun also drei Medien, die es in Einklang zu bringen gilt:

1. Die ich.notes
2. Die Kurs-Webseite, dort aktuell die Einheit Start | Warm Up
(3. Die Kurs-Plattform zur Diskussion)

Mit der Kurs-Plattform werde ich bisher nicht warm, da mir diese recht unübersichtlich erscheint - kann aber auch einfach nur ungewohnt sein, da ein mir bisher nicht geläufiges technisches System zum Einsatz kommt. Ich habe mich dort auch schon vorgestellt und an einer aktuellen Aufgabe teilgenomme…

In den ich.kurs 13 gestartet

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Heute ist offzieller Start des ich.kurs 13 und wie schon beim #coer13 werde ich meinen Blog als Art Notizzettel nutzen, in dem ich über den Kurs zwar berichte, aber ggf. nicht immer gründlich strukturiert und ausformuliert.

Erster Schritt war heute die Registrierung für das (kostenpflichtige) interne Forum. Es gab einige Schritte zu durchlaufen, kompliziert war es aber nicht. Das Forum selbst ist etwas gewöhnungsbedürftig, da es anders als übliche Fore aufgebaut ist, ein wenig eine Mischung aus Twitter, Facebook und Forum. Es kommt das System communote zum Einsatz. Es wurden aber extra einige Videos erstellt, um in die Bedienung einzuführen.

Vor dem eigentlichen inhaltlichen Start gibt es eine zwei-wöchige Warm-Up Phase, in die mit einem Video eingeführt wird:


Darin wird das Kurskonzept nochmal erläutert, das vor allem auf Vernetzung setzt. Inhaltlich wird deutlich gemacht, dass es in dem Kurs um die Persönlichkeits(psychologie) gehen wird. Es wird um Ziele, Werte und Beliefs gehen. D…

Meine Kursnotizen zum COER13 - Woche 1 (Start)

Am Montag (08.04.2013) ist der MOOC "Online Course zu Open Educational Resources (OER)" - #COER13 - gestartet und ich hatte mich bereits vor einiger Zeit dazu angemeldet.

Da ich aus dem #MMC13 noch sehr gut weiß, wie zeitaufwändig so ein MOOC werden kann und ich Ende April noch bei einem weiteren Kurs (ich.kurs13) mitmachen werde und auch sonst viele Termine und Aufgaben anstehen stand für mich von Anfang an fest, dass ich dieses Mal sehr selektiv und diszipliniert vorgehen werde. Dies insbesondere, da ich die Zielgruppe nur tangiere, da ich mich zwar für offene Bildungsressourcen interessiere, aber selbst keine anbiete.

Während des MMC13 habe ich Tagebuch-Blogeinträge geschrieben, manchmal täglich. für den COER13 habe ich mich entschieden, wöchentliche Kursnotizen zu veröffentlichen in Form von Beiträgen, die ich einmal anlege und dann nach und nach erweitere. Und dies vor allem als Notizen für mich, weniger als ausformulierte Beiträge. Mein Ziel ist es unter anderem, auf …

Minimalismus - Leo Babauta

Ich weiß nicht mehr, wie oder durch wen ich auf Leo Babauta aufmerksam geworden bin. Jedenfalls bin ich irgendwann vor einigen Jahren auf sein Konzept Zen to Done gestoßen, ich denke es war im Zusammenhang mit der Suche nach Produktivitätstechniken.

Auch in der Vergangenheit hatte ich mich schon mit Büchern wie Simplify your life beschäftigt, aber die Konzepte von Leo Babauta haben mich noch mehr angesprochen und mit dazu geführt, dass ich viele Bereiche in meinem Leben verändert habe. Über Leao Babauta bin ich zum Minimalismus gekommen und halte auch viele andere seiner Konzepte für interssant.

Ich habe mir vorgenommen, hier im Blog alle seine Bücher vorzustellen. Über sein Erstlingswerk "Zen to Done" habe ich bereits einen Blogbeitrag veröffentlicht.

Geplant sind noch Artikel zu "The Power of Less", "Focus" und "The effortless Life".

"Was bin ich?" - Heiteres Beruferaten dank Blogparade

Durch den Beitrag Blogparade: Was machen Sie so beruflich? Kaffeetrinken? im Blog "Systematisch Kaffeetrinken" von Lars Hahn bin ich auf die Blogparade Und was machen Sie so beruflich? aufmerksam geworden, die von Wibke Ladwig in ihrem Blog "Sinn und Verstand" initiiert wurde.

Nun mag der eine oder andere (vor allem jüngere) Besucher dieses Blogs sich vielleicht fragen, warum ich diesen Beitrag mit "Was bin ich?" überschrieben habe, wenn es doch "nur" um meinen Beruf geht und dieser doch sicherlich nicht alles ist, was mich ausmacht. Nun, das ist sicherlich richtig - mein Beruf ist nur ein wichtiger Bestandteil meines Lebens, aber die Überschrift ist dem Titel einer Rateshow mit Robert Lembke entnommen, die ich als Kind sehr gerne geschaut habe und bei der es eben darum ging, Beruf zu erraten.

Ich glaube, heute wäre es insbesondere deshalb sehr schwer für das Rateteam, weil es für viele Beruf gar keine eindeutige Bezeichnung mehr gibt bzw. sich …